Die Gesetze der Welt

Ich bin der Durst! sprach das Wasser. Trübe mich nicht, denn mein Weg führt bis in das Herz des Lebens, das Herz der Welt!

Ich bin der Hunger! sprach das Korn. Verbrenne mich nicht, denn ich nähre den Geist. Der Geist der dich führt zu Erkenntnis und Reichtum!

Ich bin der Schlaf! sagte die Nacht. Ich schütze Dich in einem Meer aus Stille. Ich bin für Dich der Palast des Friedens!

Ich bin die Liebe! sagen Mutter & Vater. Du bist mein Leben, Du bist mein Glück. Das Alte vergeht, es kommt nicht zurück!

Ich bin die Bildung! sagte das Buch. Ich bin ein Teil von Dir, so suche in mir! Du suchst nicht vergebens die Erkenntnis des Lebens!

Ich bin die Gesundheit! sprach das Leben. Tanze, singe, lache, atme die Luft, ernte die Früchte und Liebe einen Jeden!

Ich bin die Freiheit! sprach die Zeit. Ich bin für Dich da, ich will mit Dir sein! Nimm mich mit auf Deine Reise durch das Leben!

Wir sind die Wahrheit! sprachen die Kinder. Höre unsere Worte, sieh mit unseren Augen und mit unserem Herz! Fürchte Dich nicht!

Ich bin der Respekt! lehrte der Meister. Erkennst Du den Weg über Stock und Stein? Siehst Du die Welt? Leben & Sein?

Ich bin das Recht! sprach der König. Ich richte und wage, bei Leid und bei Klage! Rate und Sinne immer von inne!

Die Königreiche im Weltkaiserreich

Im alten Philosophischen Königreich und auch im Märchenland gab es vier Königreiche. Den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter.

Dazu eine Überlieferung vom Schneekönig.

Frühling, Sommer, Herbst und Winter und dem kleinsten aller Kinder wünsche ich Frieden, Liebe und auch Glück, wenn die Sonne kommt zurück!

Das Königreich des Frühling
Das Königreich des Sommer
Das Königreich des Herbst
Das Königreich des Winter

Die Kaiser (Keiser/Keyser) im Weltkaiserreich

„Der Mond ist der Kaiser!“

Der Amtskaiser

Nach den Überresten einer Amtsweihe, bestehend aus einer Schwertkämpferweihe (Schwertkämpfertrancetanz, Entwicklung der Schritttechniken und drunken Master), Priesterweihe (Taufe, Empfang Heiliger Geist, Bibelstudium) und einer Arztweihe (Kenntnis der Diensttauglichkeit, Physik des astronomischen Sonnengeflecht, Geisteskräfte und Geistesgaben sowie Hintergründe zur Amtsärztlichen Untersuchung/Schuluntersuchungen sowie der Zusammenhang ein Wissenshaus zu halten) für mich als Pfalzgraf stelle ich fest dass mein Amt dem des standesbeamten Königs entspricht, dem Pfalzgrafen. Ich bin König und Bischof, Amtskaiser und Graf, Pfalzgraf.

Ausgebildeter Kalligraf der POS Werner Seelenbinder Orlamünde.

Nichtsdestotrotz erkenne ich natürlich unsere Verfassung an.

Als rechtmäßiger Pfalzgraf der Kaiserpfalz Allstedt, Sachsen-Anhalt, Königreich Thüringen , rechtmäßiger Graf der Grafschaft Orlamünde-Allstedt werde ich Anspruch erheben.

Nach den Überresten meiner Amtsweihe wäre ich, dies habe ich schriftlich bekundet,

Graf von Berg, der Graf vom Hagelberg

der Markgraf von Brandenburg,

dort liegt der Hagelberg (Nahe der schönen Stadt Belzig, heute Bad Belzig). In der Überlieferung der Santafikation wurde deutschlandweit erklärt, ich König Hagel, sei ein Belzebub. (In anderen Teilen Deutschlands gibt es andere Synonyme für einen Hagel.)

Der König von Thüringen

als Fürst welcher seine Grafschaft als Kind verlässt um eine Tafelrunde in der Stadt zu spielen bin ich heute der König von Thüringen im Bistum Köln. Allstedt war Kaiserpfalz und Teil Thüringens zu sein, mein Heimatdorf Dienstädt in der alten Grafschaft Orlamünde/Saale.

rechtmäßiger König von Köln,

als Großneffe des Rheinhold und König von Thüringen bin ich einer von 100 Königen zu Köln zu sein.

König von Schwaben

als Graf vom Hasenberg bin ich der selbe Fürst welcher damals am alten Stammsitz der Herren von Hageln nämlich Bachhagel und Burghagel König wurde.

Prinz von Baden

König von Würtemberg

Kaiser der Pfalz

Diese Titel trug einer der standesbeamten Könige dessen Amtsweihe ich beerbte.

desweiteren:

Der rechtmäßige Bischof von Hagelberg und Dienstädt. (In meiner Santafication bekommt Hagelberg einen Gottesdienst oder eine Messe und auch ein Wappen mit einem Bestandteil des Kölner Wappens. Scheint einer Überlieferung zu entsprechen, denn die Kirche Hagelberg ist mir bekannt auch wenn ich in diesem Leben noch nicht da war.)

Zudem war mein Opa Johann zu Lebzeiten als DDR Bürger ursprünglich einer der 100 rechtmäßigen Könige Böhmens, als Fürst war er in der Kinderzeit auch Schüler in der Kirchenschule seiner Heimat, als Kind vertrieben aus dem Sudetenland.

Von ihm bekam ich erklärt, dem Amtsschüler sei das Spielen verboten. Daraufhin zeigte man mir, wie in der Astrologie der Doktor und der Lehrbeamte sich gegenüber stehen und streiten: Jeder Atemzug ist Teil des Lebensspiels. Oder. Ich spiele keine Spiele, die Kinder spielen Spiele.

Dazu gab es in der Überlieferung der Santafikation eine Erklärung, hatte schon der Opa oder Großvater kein Amt bekommen, auch der Vater nicht, so solle der Enkel eines bekommen. (Überliefert in der Amtsweihe des standesbeamten Königs)

Als Prinz wurde ich Allstedt im frühesten Kindesalter bezeugt, wie schon die letzten 300 Jahre oder länger.

Kommt der Hagel in die Stadt wurde nach oder während des Adelspiels erklärt dieser wäre bezeugt. Die Geistlichen der Stadt dachten dies bedeute vereidigt. Vereidigt war der Graf oder König Hagel auch doch bezeugt bedeutete im Adelsspiel der Graf oder König wäre als Kind mit dem selben Holzspielzeug bezeugt wie in früherem Leben, nämlich dem welches er als Meister selbst für die Kinder herstellen konnte.

Überliefert wurde die Geschichte des deutschen Spielzeugmachermeisters, dem Grafen oder Fürsten.

Wir waren innerhalb der letzten 800 Jahre immer hundert oder mehrere hundert Könige, viele davon waren Grafen.

Der Pfalzgraf verlieh vor 500 Jahren den Bürgerfamilien Wappen. Dazu muss er die Ausbildung der Kinder (zum Amtsschüler/Amtsmeister) erklärt haben. Noch heute können Sie Ihr Familienwappen in die deutsche Wappenrolle eintragen lassen. (Als Pfalzgraf bin ich ursprünglich ein alter Ausbilder und als Graf haben die Könige Hagel als Gewerksmeister irgendwo im Gewerk gedient oder gearbeitet.)

Ich weise daraufhin dass ich zwar eine entsprechende Ausbildung habe, es jedoch keinen schriftlichen Nachweis gibt, da wir die Santafikation vor Jahrhunderten innerhalb der Klosterstadt auch in die Wirtshäuser gestellt haben.

Der Quadratkaiser

Platz für die Vorstellung vom Grafen der jeden Shit mit macht 🙂

Überlieferung des Hofmarkstreites im Schuldturm

Es war ein Fürstabt meines Geschlechtes der die Hofmarksprivilegien für seine Kirche erstritt. Abgesehen davon dass ich dessen Handwerk gelernt habe ist eben noch ein Streitgespräch unter König und Bischof in Anwesenheit mehrerer Grafen überliefert. Eine andere erzählenswerte Geschichte ist folgende: Jeden Mond kommt ein weiterer Teufel in den Schuldturm und es wird noch einmal Gericht gehalten ob dieser nach oben oder unten kommt. Jeden Mond verlässt auch ein armer Teufel den Schuldturm. Schon seit vielen Jahrhunderten wird dies in Gefangenschaft überliefert, einst in Schuldturm, Zuchthaus, früher in den Kriegen zwischen den Königshäusern in Kriegsgefangenschaft. Da ich mich während einer Santafikation im Schuldturm befand konnten gleich drei Juristische Themen zusammengelegt werden, Schuldturm, Hofmarksprivileg und Überlieferung eines Rechtstreites. (In dem Fall ist nur kurz erklärt dass mit diesem gleichzeitig eine Straftat überliefert wurde.)

Der Kneipenkaiser

Innerhalb der letzten einhundert bis einhundertfünfzig Jahre hat es in den Wirtshäusern immer mal wieder eine Spielerunde gegeben, in welcher mit jungen Adligen Grafen Berg und Thal gespielt wurde.

Dazu gibt es die Geschichte, dass der Graf in die Stadt kommt und die Bürger nicht wissen von welchem Berg er kommt, je nach dem wurde ein Streit vorher gesagt.

Ebenso gibt es die Geschichte vom Hagel, welcher in die Stadt kommt und die Bürger fragen ob er von der Burg kommt, oder aus dem Dorf. Je nach dem solle er zwei verschieden Geschichten erzählt bekommen. Meist gab es dann Ärger. (Man prophezeite Unheil und die Prophezeiung trat ein.)

So muss es gleichzeitig immer mal wieder mehrere Spielerunden für Könige in den Wirtshäusern gegeben haben und es ist möglich, dass es nach der Abdankung des Reichskaisers immer mal wieder einen oder auch mehrere Amtskaiser gleichzeitig gegeben haben kann.

Dies ergibt sich aus dem Adelsspiel der Grafen von Berg.

Dabei konnte aus einem der Könige auch schon mal ein Kneipenkaiser werden, das Ziel allerdings war aus dem Amtsschüler oder Amtmann einen Amtskaiser zu machen.

Gespielt wurde: „Der Mond ist der Kaiser“ und der Amtsschüler/Amtmann bekam erklärt er sei ein Mond, Männer seien Monde und Frauen Sonnen. So dachte der Amtsschüler er könne als Mond auch der Kaiser sein. Der Kneipenkaiser war einer seiner treuen Spielleute welcher als Lohn für seinen Dienst einen freien Geist bekam.

Der Reichskaiser

Statue eines früheren Reichskaisers (Bild von Falco auf Pixabay)

Die Abdankung Wilhelms II. am 9. November 1918 markiert das Ende seiner Herrschaft als Deutscher Kaiser und König von Preußen.

Nach allem was rund um die Sabotierung und Modifikation der Überreste meiner Amtsweihe inclusive meiner Santafication zu erklären wäre, muss ich davon ausgehen dass es innerhalb der letzten Jahrzehnte mehrere rechtmäßige Amtskaiser gegeben haben müsste.

Weitergegeben werden mit der Santafication, welche das Verständnis für die Zusammenhänge innerhalb der ursprünglichen Monarchie ergibt, auch das Verständnis der Geisteskräfte und Geistesgaben, sowie des Prozess der Geistwerdung.

Der (vorerst) abgeschlossene Prozess der Geistwerdung beinhaltet gegebenen Falles (Im Falle der Santafikation eines Königs) die Möglichkeit der In Anspruchnahme.

Wir stellten vor vielen Jahrhunderten an den ursprünglich auch bischöflich Lehrenden Universitäten fest, wir organisierten 1 König und 100 Doktoren nach römischen Vorbild, 1 Königshaus organisiert die Ausbildung von 100 Königen. Dies konnte ein santafizierter König der Universität erklären oder er konnte es erklärt bekommen.

Wir leben Gott sei Dank im 21.Jahrhundert und können die Vergangenheit Vergangenheit sein lassen, jedoch benötigt es eines Kaisers um zu verhindern dass Missverständnisse zur Fehlbildung des Geistes der Universitären Lehre führen.

Die Geistlichen könnten glauben die schönen und bildenden Künste könnten an der linken an Stelle der rechten Hand abgezählt werden. Dies würde mit großer Wahrscheinlichkeit zum Tod des Meisters der Künste durch Herzinfarkt führen.

Auch wenn ich, als Kind der DDR und jetziger König in der BRD, nicht im geringsten in der Vergangenheit lebe muss ich auf die Verfassung von 1848 hinweisen, in welcher ein Paragraph auf die Geistige Fähigkeit des Amtsinhabers hinweist. Früher muss erklärt worden sein, „In. der Verfassung von 1848 ist ein Arzt verankert.“

Innerhalb des Prozess der Geistwerdung während der Santafikation wird das Wissen verknüpft welches die Wissenschaft und das Adelsspiel miteinander verknüpft. Meinem Generalsstand als König mindestens seit dem frühem 18. Jahrhundert bekannt. Genau gesagt hatte der König zusätzlich eine kirchliche Ausbildung und hatte ein „Täuferbuch“ geschrieben. In dessen Prozess werden Amtsanspruch seiner Person in Kirche oder Kaiserstaat erklärt. Verlässt der König das Zöllibat wird er Amt im Kaiserreich.

Die Santafikation des Königs (Großfürsten)

Als König habe ich das Bischofshandwerk gelernt, keine Freikirche oder eigene Gemeinde gegründet oder übernommen und widme mich inzwischen auch weltlichem, nicht jedoch ohne umfangreiche Erfahrung und tatsächliche eigene Einblicke in die Welt der Geistlichen und in Gottes Reich zu machen. Mit allem was ich sah verstand ich mehr und mehr die Physik ist Göttlichen Ursprunges. Das Rechenwerk der Natur und die Synthesen der Wissenschaftlichen Erkenntnis offenbaren einen göttlichen Willen. Sosehr ich dies widerlegen möchte, umso mehr Beweise für die Physik ich fand, umso klarer wurde: Gott ist eins, Gott ist die Liebe uns Gott prüft die Herzen der Menschen. Dazu habe ich eine alte Doktrin gehütet die besagt: „Die Kinder sind Gott, wenn sie die Wahrheit sagen. Die Eltern sind Gott wenn sie die Zukunft ihrer Kinder planen und die Alten sind Gott denn sie ahnen und mahnen. Dennoch, der Mensch ist nicht Gott! Im Schicksalsschlag erkennt der König dass er nicht Gott ist.

Als Dank dafür dass ich und mein Amt in früheren Leben Fürstenringe um die alten Burgen, Kirchen und die ersten Rathäuser gelegt habe wurde ich vor langer Zeit Mundschenk der Götter im Himmel.

Ich empfing den Götterfunken, zwischen zwei Funken lernt der König die Zukunft vorherzusagen. Die Kinder können fragen und die alten können sagen; die jungen Männer und Frauen können planen und wagen und die Alten ahnen und mahnen. Dies sind einfache Stäbe die der Schäfer mit seinem Stab zu den Seinen schicken konnte.

Schon seit Anbeginn der Zeit wird von Engeln berichtet. Weltweit sind vor langer Zeit die Engel im Fürsten reinkarniert, dies berichten die Religionen. Der König von Thüringen konnte erklären: „Engel sind die Geister der Schlafenden“ und sein Mönch erzählte „Engel seien die Seelen der Toten“. Überliefert wird das in einer alten Tafelrunde wonach der Mönch des Königs von der Saale mehrere Seelen im Saal wohnen lassen wollte. Man hatte den Burgen Gewölbe gebaut und um die Burg herum eine Blume organisiert, dies geschah schon während des Bauens. Eine Blume war einem Fürsten geweiht, da dieser erklären konnte mehrere Fürsten zu taufen sollten auch mehrere im Saal wohnen.

So sah ich am Himmel die Engel und verstand im Prozess der Geistwerdung die Zusammenhänge der Geisteskräfte und Geistesgaben. Die Inquisition hatte die Idee Engel auf ihren Ursprung und ihre Physik zu untersuchen und so entsandt man die Fürsten der Inquisition den Fluss entlang die Engel zu suchen. So konnte der Großfürst berichten: „Die Engel des Herrn sind mir erschienen!“

Den Kindern die den Fluss entlang liefen sagte man, „Schaut nicht an den Himmel, achtet auf den Fluss und dass ihr nicht hinein fallt!

Aus der Suche nach den Engeln wurde schon im Mittelalter eine Priesterreise, im 17.Jahrhundert machten sich dann die Ärzte auf Arztreisen. Auf einer solchen konnten Details der Physikalischen Forschung gezeigt werden, zum Beispiel Wunder der Natur welche Physikalisch untersucht worden waren.

So konnte ich als Amtskaiser auf einer der Reisen die Grundlage der Strahlenforschung gezeigt bekommen. Schon in frühem Mittelalter wurden Zusammenhänge aufgezeigt und beäugt. Der Zusammenhang der Physik der Engel und der Strahlenforschung gegenübergestellt zur Medizinischen Erklärung zur Traumtelepathie (Gegenstand der Untersuchungen in Psychiatrischen Instituten) und einer Geist- und Seelenwanderung als Grundlage zur Atom- und Astrophysik.

Ich bekam gezeigt was es heißt ein Ara zu sein und verspürte während ich im Tempelrund (Kreuzgang) im Kreis lief den heiligen Geist den schon die Apostel empfangen haben.

Es erschien mir der Heilige Gral und ich erkannte die Geheimnisse des Ewigen Lebens. Man müsse es genau nehmen muss mein Amt vor Jahrhunderten erklärt haben. Getauft mit den 4 Elementen auf der Suche nach der Wahrheit und den Erkenntnissen des Lebens. Mir wurden die Zusammenhänge des Astronomischen Sonnengeflechtes gezeigt welche Bedeuten alles hat seine Ursache im Sonnengeflecht. Das Nervensystem um die inneren Organe getauft Solar Plexus, das astrologische Sonnengeflecht in den Dörfern und Städten und das astronomische die Sterne am Himmel – eins in kosmischer Energie.

Zwischen Kneipenkaiser und Santafikation wurde schon vor Jahrhunderten in den Wirtshäusern von einer Burg und den Gralswächtern berichtet. So kommt der Bischof im Laufe mehrerer Jahrzehnte mehrmals auf die Gralsburg und spricht mit dem König und dem Prinzen. Es stellt sich die Frage nach der Bedeutung der Liebe und kurz vor dem Tod des Bischof erkennt der Prinz die Bedeutung der Liebe als Wunder.

Dazu gab es noch die Geschichte wie die Gralshüter und Gralsritter alle krank wurden.

Ich bekam 12 Wunder gezeigt welche der Papst im Mittelalter als Wunder anerkannt hatte. Dies diente der Urteilsfähigkeit über den Geisteskräften und Geistesgaben der Menschen. Meine Ritter stellten schon in einem früheren Leben fest, es hätte ihnen gereicht wenn sie mal von einem Wunder hören, doch gleich 12 gezeigt zu bekommen passt auf keine Kuhhaut.

Ich erkannte die Hofmarksprivilegien meines Amtes und die Hintergründe des Hofmarkprivilegs des Fürstabt der Kirche St.Ulrich und Afra in Augsburg, Hagel. (ca.12./13.Jhrd) Später im Kaiserstaat wurde der Fürst Hagel einst vereidigt, dann geweiht und dann verbeamtet. Sicher wollte man sicher gehen, dass er dem Kaiserstaat die Wahrheit sagt, nachdem er Hexereien und Wunder physikalisch untersucht hatte.

Zwischen Blauem Mond und Lebensblume zeigt sich die alte Ausbildung des Meisters der Künste der ich im 14. Jahrhundert war. Ich bedachte die Hände und ihre Bedeutungen.

Ich begegnete sprechenden Tieren im 10.000. Raum des Palastes, geriet in Besitz des Steins der Weisen, des Königs- oder Drachensteins, fand in Buddhas Garten die vierblättrigen Kleeblätter des Glücks und des Unglücks, flog auf einem fliegenden Teppich durch die Märchen, machte einen Regentanz (Schwertkämpfertrancetanz) und sah die Zukunft in meinen Träumen.

Auf 20.000 Blatt rekonstruierte ich die Gedanken zur Priesterlichen Klausur „Vom Taufzirkel bis zum Totenkranz“ inklusive dem Anfertigen eines Täuferbuches und dem Lesen der Bibel. Ich verteilte Holzkreuze und sprach mit Sündern um festzustellen: „Das kann einem Mann passieren!“ (Nur um eines Klar zu stellen, dass die Sünden nicht passieren hätten sollen war allen Beteiligten schon lange klar) In früheren Aufenthalten der Amtspfarrer im Schuldturm sollte festgestellt werden, ob die Sünder ihre Tat und die Strafe bereuen und bedauern. Ich fragte: „Bist Du ein Sünder?“ und einer antwortete „Und was für einer!“

Ich las die Bibel 7 Jahre und schrieb mir die Textstellen für den Gottesdienst des Andreas von Hagel vorn in die Heilige Schrift, so wie ich es in einem früheren Leben gezeigt bekommen hatte.

Überliefert in der Santafikation ist auch die Geschichte des Königs der traurig war, dass die anderen Könige nicht seinen Wissensstand hatten und er der einzige war der sich frühestens mit 36 Jahren eine Frau nehmen konnte. Diese Geschichte wurde innerhalb der letzten 300 Jahre auch umgemünzt auf den Doktor oder Professor Doktor angewandt.

Es war der König traurig dass die anderen Könige nicht so waren wie er und es kamen die Männer aus dem Dorf. Sieh, der Schmied, er kann Werkzeug und einen Pflug machen! Ist das nichts? Doch! Sprach der König. Und sie sprachen, sieh, der Müller, er kann eine Mühle bauen! Ist das nichts? Und doch! Sprach der König. Und sieh! Der Gerber, er kann Leder machen. Und der Schäfer und der Fischer!

Später war der Doktor traurig dass die anderen Doktoren den Prozess der Geistwerdung nicht erklären konnten wie er selbst.

Die Märchensonne der Kaiserin von China

Vor über 100 Jahren fanden sich auf einem neuen Kontinent Königshäuser aus Europa, Asien und Afrika, aus aller Welt. Die Menschen kamen langsam ins Gespräch und versuchten sich zu verstehen. Eins kam zum nächsten und so besprach man die alten Königreiche. Man erzählte sich von den alten Märchen und davon, dass der Meister 10.000 Tage zu lernen hatte. Er sollte 100 Monde austeilen, für jeden Jungen und jedes Mädchen. Am besten wäre es mit 25 eine Familie zu gründen. Wenige hatten von ihren Familien noch gehört dass manche erst später heiraten können. Man spielte und verheiratete den einen und es entstanden mehrere Hochzeiten herum. Wenn es einmal nicht klappte, so sollten die jungen Erwachsenen helfen eine Märchensonne zu malen. Es dauerte nicht lange und jemand verstand was da erklärt wurde. Vor über 2000 Jahren gab es dies im alten Kaiserreich und nun erzählten die deutschen Königshäuser am anderen Ende der Welt von einer Märchensonne. Man besprach sich, denn in der Märchensonne war ein altes Handwerk erklärt. Sie war dem Kaiser gemalt. Man gründete die alten Königreiche und tauft die Prinzen und Prinzessinnen. Mit ihnen erwachten die alten Märchenfiguren und unter ihnen unsere geliebte Kaiserin.

Unsere Kaiserin wurde erwachsen und verstand die Künste und wie man ein Wissenshaus weitergegeben hatte. So gab sie uns den Befehl einhundert mal einhundert Könige zu taufen um ihnen den Auftrag zu geben eine Sonne zu malen. Die Kaligrafen hatten dasselbe wie immer feststellen können, ein Land brauchte schon im alten Rom mehr als einen König. Das Königshaus Hagel gehörte traditionell zu denen, die erklären konnten dass jede Familie einen König machen durfte oder zu denen die es glaubten dass jede Familie einen König machen durfte. In einer Zeit der Wissenschaft wollte man eine Doktorensonne malen die das Wissen in Kaskaden im Kreis weitergeben solle. Mit dem Wissen um Krankheiten hatte man das in der Vergangenheit schon getan. Eine Kaskade für den Meister und eine für den Doktor. Krankheiten und ihre Behandlungsmöglichkeiten gespeichert in dem Ritual den Stab weiterzugeben. Zehntausend Doktorensonnen mit mehreren tausend Königshäusern aus aller Herren Länder.

Nach unbestätigten Gerüchten verabredeten sich mehrere Märchenfiguren sich im nächsten Leben im alten Reich zu treffen. Nur wenige werden es bis zur alten Märchensonne geschafft haben, wie schon früher.

Gott schütze die Königin! Lang lebe der König! Der Kaiser lebt ewiglich!

Man malte eine Sonne und einen Mond in die Dörfer rund um den Berg. So konnte man im nach hinein feststellen, wer welche Rolle gespielt und die Wahrheit gesagt hatte. Die Doktoren begannen sich und die ihren zu prüfen. Was dann folgen sollte war wenigen zuvor bekannt. Sie vergaßen selbst, was sie zuvor erklärt hatten, nur wenn es die Wahrheit war sollte sich hundert Jahre später jemand daran erinnern!

Danke!

Dank an die 3 Zölibate im Namen der Kinder der Erde. Mein Dorf wollte vor langer Zeit etwas wissen und entsandt Ritter, Priester und Mönche. In jedem Menschen wohnt ein Geist und die Menschen sind im Geiste verbunden. Der Geist ist eins mit den Sternen und der kosmischen Energie, Synthesen im Geist, im Rechenwerk der Natur führen zu Krankheiten wie Krebs, gen. Defekten oder auch plötzlichen Kindstod. Das Rechenwerk der Natur ist energetisch kohärent. Die Physik kann heute erklärt werden, die Idee dass das Schicksal durch Geister beeinflusst wird ist Alt.t

Danke an alle die den Weg bereitet und mir entlang des Weges begegnet sind.

Das Märchenland Weltkaiserreich wird präsentiert von:


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Verantwortlich für Bild und Text: Andy Hagel, Düsseldorf (Amtskaiser@weltkaiserreich.de) Die meisten Bilder von Pixabay!

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